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CHRONIK ANNO VAPORIS


Dampfzeit

„Ich bin Kalyr, erster Chronos der Erde, und ich möchte euch erzählen, was geschehen wäre, wenn die Insel der Träume nicht im Nebel der Zeit verschwunden wäre. Denn ich blicke nicht nur durch Raum und Zeit, sondern sehe auch, was dazwischen geschieht – und ich war dabei! Da die Magie niemals verloren ging, hat sich die Technik in dieser parallelen Dimension seit dem viktorianischen Zeitalter langsamer und auf andere Weise entwickelt. Viele Modeerscheinungen und Gerätschaften sind bis heute nahezu unverändert erhalten geblieben, weil sie in Verbindung mit Magie ihren Zweck ebenso gut erfüllten wie die neuesten technischen Errungenschaften der Neuzeit Anno Mysterii. Dampfbetriebene Zeppeline statt Düsenjets, Musketen, die Blitze schleudern, laufradbetriebene Kraftwerke oder skurrile Erfindungen wie Apparaturen mit verrosteten Zahnrädern und magisch glühenden Dioden sind nur wenige Beispiele. Diese Ära nennen wir Chronos die Dampfzeit. Ich erzähle euch nun die Geschichten einer parallelen Welt, in der Nostalgie, Technik und Magie miteinander verschmolzen sind. Eine Welt, die ihr so nie erlebt habt und die doch Einfluss auf euer Universum nehmen wird. Die Wesen dieser Welt sind die Erben der Sagenreiche von Mythandria.“

 

ANNO NOCTIS: DAS ZEITALTER DER SCHATTEN

Bevor wir in die Dampfzeit von Anno Vaporis eintreten, müssen wir einen kurzen Abstecher in die Schattenzeit von Anno Noctis unternehmen. Am Ende des letzten großen Dras-Krieges der Ätherzeit stellen sich die Völker und Mächte Mythandrias gemeinsam den Heerscharen der Dras’Shar-Sekte entgegen. Dabei tritt der Plan des Dras-Königs, die gesamte Welt den Mächten der Nagoch auszuliefern, immer deutlicher zutage. Die Arkanen Krieger versuchen, die Pläne der Dras’Shar endgültig zu vereiteln, und bereiten gemeinsam mit dem Volk der Traumlinge ein gewaltiges kosmisches Konglomerat vor.

 

Doch der Chronos Thrar’Modas ist längst von der Macht Themokh’Thars korrumpiert worden. Um jeden Preis will er das Ritual verhindern. Kalyr, ebenfalls ein Chronos und Beobachter der Erde, stellt sich ihm entgegen. Im Kampf der beiden Zeitwächter unterliegt Kalyr jedoch seinem Widersacher. Thrar’Modas gelingt es, das Ritual der Traumlinge zu sabotieren – mit verheerenden Folgen.

 

Unvorstellbare Schrecken und monströse Kreaturen dringen durch mehrere der großen Portale. Jedes dieser uralten Bauwerke bildet eine Brücke durch Raum und Zeit. So erscheinen die Wesen nicht nur an verschiedenen Orten der Welt, sondern auch in unterschiedlichen Zeitaltern. Wo immer sie auftauchen, verbreiten sie Angst, Wahnsinn und Verderben. Die Grenzen zwischen der Welt der Lebenden, dem Reich der Toten und den dunklen Sphären beginnen zu zerfallen. Eine Zukunft des blanken Horrors offenbart sich: Untote wandeln durch verlassene Straßen, Vampire herrschen über verfallene Adelshäuser und namenlose Wesen lauern in den Wäldern, Sümpfen und Ruinen der alten Welt.

 

Die wenigen Überlebenden verschanzen sich in befestigten Städten, Klöstern und abgelegenen Siedlungen. Jäger, Exorzisten, Alchemisten und Magier stellen sich den Kreaturen der Nacht entgegen. Doch niemand weiß, ob sie die Menschheit retten oder durch ihre Taten nur noch größere Schrecken entfesseln werden.

 

Anno Noctis, das Zeitalter der Schatten, erstreckt sich über mehrere Jahrhunderte. Mit der Ausbreitung befestigter Städte, der Gründung organisierter Jägerorden und der Entwicklung neuer alchemistischer Waffen werden die Kreaturen der Schatten allmählich aus den besiedelten Gebieten verdrängt. Vollständig verschwinden sie jedoch nie. In abgelegenen Regionen und verborgenen Gesellschaften überdauern sie bis in spätere Zeiten.

 

Das endgültige Ende von Anno Noctis beginnt schließlich mit dem Zeitalter der Technik und der Entdeckung einer Pflanze, die bis dahin als nahezu bedeutungslos galt – und doch den Lauf der Geschichte für immer verändern sollte: der Šóta-Pflanze.

 

ANNO VAPORIS: DIE DAMPFZEIT (In Arbeit ...)

Das Zeitalter der Schatten, Anno Noctis, hinterließ in vielen Teilen der Welt eine tief verwurzelte Abneigung gegen Magie, die in bestimmten gesellschaftlichen Kreisen noch über Jahrhunderte fortwirken sollte.

 

12. Oktober 1492 – Westfeste, Karibik: Christoph Kolumbus erreicht eine Insel der Bahamas und damit die Inselwelt der Karibik.

1494 – Ostfeste, Tordesillas in Spanien: Der Vertrag von Tordesillas teilt die außereuropäischen Interessensphären zwischen den Kronen Kastilien und Portugal auf.

1497 – Westfeste, nordatlantische Küste: Im Auftrag der englischen Krone erreicht Giovanni Caboto, genannt John Cabot, die nordatlantische Küste der Westfeste. Seine Reise dient später als Grundlage englischer Gebietsansprüche.

1607 – Westfeste, Virginia: Jamestown wird von der Virginia Company gegründet und entwickelt sich zur ersten dauerhaft bestehenden englischen Siedlung auf der nördlichen Westfeste.

August 1619 – Westfeste, Point Comfort in Virginia: Ein englisches Kaperschiff bringt „zwanzig und einige“ aus Afrika verschleppte Menschen in die Kolonie Virginia. Sie waren zuvor von einem portugiesischen Sklavenschiff geraubt worden. Das Ereignis gilt als wichtiger früher Ausgangspunkt für die Herausbildung eines gesetzlich geregelten, erblichen Systems der Versklavung in den englischen Kolonien der nördlichen Westfeste.

1620 – Westfeste, Massachusetts: Englische Siedler erreichen mit der Mayflower die Küste der nördlichen Westfeste und gründen die Plymouth-Kolonie.

1622–1632 und 1644–1646 – Westfeste, Virginia: Unter der Führung Opechancanoughs kämpfen Angehörige der Powhatan-Konföderation gegen die weitere Ausbreitung der englischen Kolonien. Die Auseinandersetzungen werden später als Zweiter und Dritter Powhatan-Krieg bezeichnet.

1636–1637 – Westfeste, Neuengland: Im Pequot-Krieg kämpfen englische Kolonisten und ihre indigenen Verbündeten gegen die Pequot. Viele Pequot werden getötet, versklavt oder aus ihrer Heimat vertrieben.

1675–1676 – Westfeste, Neuengland: Im sogenannten King Philip’s War führen mehrere indigene Gruppen unter Metacomet, von den Engländern „King Philip“ genannt, Krieg gegen die koloniale Expansion.

1683 – Westfeste, Pennsylvania: Auswanderer aus Krefeld und seiner Umgebung gründen Germantown, eine der ersten geschlossenen deutschsprachigen Siedlungen der nördlichen Westfeste.

1690 – Ostfeste, Marburg: Denis Papin beschreibt und erprobt eine frühe atmosphärische Kolbenmaschine, bei der die Kondensation von Wasserdampf einen Unterdruck erzeugt und der äußere Luftdruck den Kolben bewegt.

1698 – Ostfeste, England: Thomas Savery patentiert eine dampfbetriebene Pumpe zur Wasserhebung.

1712 – Ostfeste, England: Thomas Newcomen entwickelt eine praktisch einsetzbare atmosphärische Dampfmaschine, die vor allem zum Abpumpen von Wasser aus Bergwerken verwendet wird.

1754–1763 – Nördliche Westfeste: Im Franzosen- und Indianerkrieg, dem westfestischen Teil des Siebenjährigen Krieges, setzt sich Großbritannien gegen Frankreich durch.

1769 – Ostfeste, Großbritannien: James Watt patentiert Verbesserungen an der Dampfmaschine, darunter den separaten Kondensator, der ihren Wirkungsgrad deutlich erhöht.

4. Juli 1776 – Westfeste, Philadelphia: Die dreizehn britischen Kolonien verabschieden die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten der Westfeste.

1777 – Westfeste, Vermont: Die Verfassung der unabhängigen Republik Vermont verbietet die Versklavung erwachsener Menschen grundsätzlich. Die Bestimmung gilt als eines der frühesten gesetzlichen Verbote der Sklaverei in der nördlichen Westfeste, enthält jedoch altersbezogene Einschränkungen und beendet die Praxis nicht sofort vollständig.

1780 – Westfeste, Pennsylvania: Pennsylvania beschließt ein Gesetz zur schrittweisen Abschaffung der Sklaverei. Bereits versklavte Menschen bleiben zunächst in ihrem bisherigen Status, während nach Inkrafttreten des Gesetzes geborene Kinder versklavter Frauen nach einer langen Dienstzeit freigelassen werden sollen.

1782 – Ostfeste, Großbritannien: James Watt patentiert die doppelt wirkende Dampfmaschine, bei der der Dampf den Kolben in beide Richtungen antreibt.

1783 – Westfeste, Massachusetts: Auf Grundlage der Verfassung von Massachusetts erklären Gerichte die Sklaverei für unvereinbar mit dem Grundsatz, dass alle Menschen frei und gleich geboren seien. Die Sklaverei verliert dadurch im Staat ihre rechtliche Grundlage.

1785 – Westfeste, nördliche Gebiete: Während einer langen und gefährlichen Segelschiffexpedition entdeckt der Forscher Dr. Karl Gustav von Hohenheim die Šóta-Pflanze, die den wissenschaftlichen Fortschritt bald erheblich beschleunigen wird. Traumlinge sollen sie Jahrhunderte zuvor über die Traumebene von Mythandria zu indigenen Völkern der nördlichen Westfeste gebracht haben.

9. Dezember 1785 – Ostfeste, London: Die ersten getrockneten Šóta-Proben aus der Westfeste treffen ein.

11. Februar 1786 – Ostfeste, London und weitere Forschungszentren Europas: Botanische und alchemistische Untersuchungen der Šóta-Pflanze beginnen. Indigene Gesandte aus der Westfeste warnen die Gelehrten davor, Šóta als Brennstoff zu verwenden. Ihrer Überlieferung zufolge hält die Pflanze das Gleichgewicht zwischen der stofflichen Welt und dem Aether aufrecht. Die Warnungen werden als Aberglaube abgetan.

17. September 1787 – Westfeste, Philadelphia: Die Verfassung der Vereinigten Staaten der Westfeste wird unterzeichnet.

4. März 1789 – Vereinigte Staaten der Westfeste: Die neue Bundesregierung nimmt ihre Arbeit auf. George Washington wird am 30. April 1789 als erster Präsident vereidigt.

1791–1825 – Ostfeste, London, Paris, Berlin und weitere Forschungszentren: Zahlreiche Versuche, das flüchtige Šóta-Sekret zu konservieren, scheitern. Unverdünnt führt es regelmäßig zu Explosionen und Aetherverzerrungen.

1804–1865 – Westfeste, New Jersey: New Jersey beschließt 1804 eine besonders langsame, schrittweise Abschaffung der Sklaverei. Kinder versklavter Frauen gelten zunächst als langfristig gebundene Dienstkräfte und müssen bis ins Erwachsenenalter für die Besitzer ihrer Mütter arbeiten. Noch 1860 leben dort Menschen in einem rechtlichen Abhängigkeitsverhältnis, das der Sklaverei weitgehend entspricht. Erst der 13. Verfassungszusatz von 1865 beseitigt die verbliebenen Formen der Sklaverei endgültig.

19. Januar 1809 – Westfeste, Boston: Edgar Allan Poe wird geboren.

8.–10. Januar 1811 – Westfeste, Louisiana: Beim Aufstand an der German Coast erheben sich mehrere Hundert versklavte Menschen und marschieren in Richtung New Orleans. Milizen und Truppen schlagen den Aufstand gewaltsam nieder.

Juni–Juli 1822 – Westfeste, Charleston in South Carolina: Die Behörden decken einen mutmaßlich von Denmark Vesey vorbereiteten Sklavenaufstand auf. Vesey und zahlreiche weitere Beschuldigte werden hingerichtet.

27. September 1825 – Ostfeste, England: Auf der Strecke zwischen Stockton und Darlington nimmt eine öffentliche Eisenbahn den Betrieb auf, auf der auch Dampflokomotiven eingesetzt werden.

4. Juli 1827 – Westfeste, New York: Ein bereits 1817 beschlossenes Gesetz tritt vollständig in Kraft. Die letzten Menschen, die nach dem bisherigen Recht noch als Sklaven gehalten werden dürfen, werden freigelassen. Damit ist die Sklaverei im Staat New York formell abgeschafft.

8. Februar 1828 – Ostfeste, Nantes in Frankreich: Jules Verne wird geboren. Schon in jungen Jahren entwickelt er eine große Leidenschaft für Schiffe, technische Neuerungen, fremde Länder und Berichte über unerforschte Gebiete.

1830 – Westfeste, Washington, D.C.: Präsident Andrew Jackson unterzeichnet den Indian Removal Act. Das Gesetz schafft die Grundlage für die gewaltsame Umsiedlung zahlreicher indigener Nationen aus dem Südosten der Vereinigten Staaten der Westfeste.

21.–23. August 1831 – Westfeste, Southampton County in Virginia: Nat Turner führt einen Aufstand versklavter Menschen an. Nach seiner Niederschlagung verschärfen zahlreiche Südstaaten ihre Gesetze gegen versklavte und freie Schwarze Menschen.

22. Oktober 1832 – Ostfeste, Kaiserliches Versuchslabor in London: Erstmals gelingt der erfolgreiche Einsatz von stark verdünntem Šóta-Sekret in einer Dampfmaschine.

1833 – Ostfeste, Göttingen: Carl Friedrich Gauß und Wilhelm Eduard Weber bauen einen frühen elektromagnetischen Telegrafen. Eine Leitung verbindet die Göttinger Sternwarte mit dem Physikalischen Kabinett.

1838–1839 – Südöstliche Vereinigte Staaten der Westfeste: Tausende Cherokee werden auf dem sogenannten Pfad der Tränen gewaltsam in das Indianerterritorium westlich des Mississippi vertrieben. Viele sterben an Krankheiten, Hunger und Erschöpfung.

1845 – Ostfeste, London, Manchester und weitere europäische Industriezentren: Wissenschaftler revolutionieren mithilfe der Šóta-Pflanze die Dampfkraft. Bereits ein einzelner Tropfen des kostbaren Pflanzensekrets setzt in stark verdünnter Form eine außergewöhnliche Menge an Dampfenergie frei. Die Ursache liegt in einer magischen Wirkungsweise, die wissenschaftlich noch nicht vollständig erklärt werden kann.

17. September 1846 – Ostfeste, London: Das Kaiserliche Institut für Šóta-Forschung wird gegründet.

11. Februar 1847 – Westfeste, Milan in Ohio: Thomas Alva Edison wird geboren.

21. März 1848 – Ostfeste, London: Eine mechanische Apparatur, der Aether-Lux-Konverter, ermöglicht erstmals einem Nichtmagier die kontrollierte Nutzung von Aetherenergie und die Erschaffung magischen Lichts.

12. August 1848 – Westfeste, Vereinigte Staaten der Westfeste: Ein Gesetz tritt in Kraft, das die Anwendung von Magie ohne staatliche Genehmigung untersagt. Besonders indigene Schamanen, Kultisten der Sklaven und nicht registrierte Magiebegabte geraten ins Visier der Behörden.

21. August 1849 – Westfeste, Chicago: In der Industriestadt verursachen unregistrierte Aethermanipulatoren eine Katastrophe. Die unkontrollierte Manipulation löst eine gewaltige Aetherentladung aus, die ganze Straßenzüge zerstört und Hunderte Menschen tötet. Das Ereignis geht als „Aetherbrand von Chicago“ in die Geschichte ein.

17. September 1849 – Westfeste, Vereinigte Staaten der Westfeste: Mehrere Bundesstaaten verabschieden eine neue Verfassung. Die Vereinigten Staaten der Westfeste werden fortan offiziell als Vereinigte Staaten der Dampfnation bezeichnet.

1850 – Vereinigte Staaten der Dampfnation: Der Kongress verabschiedet den Kompromiss von 1850. Kalifornien wird als sklavenfreier Staat aufgenommen, während zugleich das Gesetz zur Rückführung entflohener versklavter Menschen verschärft wird.

21. März 1850 – Westfeste, Vereinigte Staaten der Dampfnation: Freie Magie wird verboten und unter Strafe gestellt. Die Regierung begründet das Verbot mit den Gefahren unkontrollierter Aethermanipulation nach dem Aetherbrand von Chicago. Technokratische Kräfte gewinnen an Einfluss und fordern eine strikte Trennung zwischen wissenschaftlich kontrollierter Aethertechnik und freier Magie.

1851 – Westfeste, Ostküste und westliche Grenzgebiete: Die Dampfnation dehnt ihren Einfluss entlang der Ostküste aus und dringt weiter in die westlichen Gebiete der Westfeste vor.

1852 – Westfeste, westliche Territorien: Die Dampfnation stuft zahlreiche indigene Schamanen als kriminelle Magieanwender ein. Damit beginnt ein neuer Krieg gegen die indigenen Völker der Westfeste.

1853 – Westfeste, Vereinigte Staaten der Dampfnation: Erste spezialisierte Antimagie-Einheiten werden aufgestellt. Sie verwenden mechanische Fesseln, Aetherdetektoren und Šóta-betriebene Waffen.

1853 – Westfeste, New York: Elisha Otis führt eine Sicherheitsvorrichtung für Aufzüge vor, die verhindert, dass die Kabine bei einem Seilbruch abstürzt. Die Erfindung ermöglicht den Bau höherer Fabrik- und Verwaltungsgebäude.

1853 – Westfeste, westliche Territorien: Vermessungstrupps der Vereinigten Staaten der Dampfnation entdecken große Šóta-Vorkommen in Gebieten, die mehreren indigenen Völkern heilig sind. Die ersten Ernteversuche führen zu bewaffneten Zusammenstößen.

1854 – Westfeste, westliche Territorien: Indigene Krieger und mächtige Schamanen schlagen mehrere Expeditionen der Dampfnation zurück. Mit Unterstützung der Geister ihrer Ahnen und des Großen Geistes leisten sie erbitterten Widerstand.

1854 – Vereinigte Staaten der Dampfnation: Der Kansas-Nebraska Act überlässt die Entscheidung über die Zulassung der Sklaverei in den neuen Territorien den dortigen Siedlern. In Kansas folgen gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Befürwortern und Gegnern der Sklaverei.

1855 – Westfeste, westliche Gebiete: Große Teile der westlichen Westfeste bleiben unter der Kontrolle indigener Nationen. Die Expansion der Dampfnation kommt vielerorts zum Stillstand. Man hat die Macht der indigenen Schamanen stark unterschätzt.

1856 – Ostfeste, England: Henry Bessemer entwickelt ein Verfahren zur schnellen und kostengünstigen Herstellung von Stahl. Der sogenannte Bessemerprozess beschleunigt den Bau von Eisenbahnen, Brücken, Maschinen und schweren Waffen.

6. März 1857 – Westfeste, Washington, D.C.: Im Urteil Dred Scott v. Sandford erklärt der Oberste Gerichtshof, dass Menschen afrikanischer Abstammung nach Auffassung der Gerichtsmehrheit keine WF-Bürger sein könnten und der Kongress die Sklaverei in den Territorien nicht verbieten dürfe.

1857–1858 – Ostfeste, Schottland und Island: Der fast dreißigjährige Jules Verne schließt sich Professor Otto Lidenbrock und dessen Neffen Axel auf einer Expedition nach Island an. Die Gruppe entdeckt ein gewaltiges unterirdisches Höhlensystem. Verne wird während eines Einsturzes vom Hauptteil der Expedition getrennt und erlebt nur einen Teil der später als „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ bekannten Ereignisse.

22. Mai 1859 – Ostfeste, Edinburgh in Schottland: Arthur Conan Doyle wird geboren.

16.–18. Oktober 1859 – Westfeste, Harpers Ferry in Virginia: Der radikale Abolitionist John Brown und seine Anhänger überfallen das dortige Bundesarsenal. Ihr Versuch, einen Aufstand versklavter Menschen auszulösen, scheitert.

6. November 1860 – Vereinigte Staaten der Dampfnation: Abraham Lincoln gewinnt die Präsidentschaftswahl. Die Republikanische Partei fordert die Bewahrung der Union, ein Verbot der Ausweitung der Sklaverei in die westlichen Territorien, die Aufhebung des allgemeinen Magieverbots, Schutzzölle, Siedlungsland für freie Farmer und den Bau einer Eisenbahnverbindung bis zum Pazifik sowie eine stärkere staatliche Kontrolle der Šóta-Plantagen.

20. Dezember 1860 – Westfeste, South Carolina: South Carolina erklärt als erster Südstaat seinen Austritt aus den Vereinigten Staaten der Dampfnation.

1861 – Ostfeste, Afrika: Jules Verne begleitet den Forscher Samuel Fergusson auf einem Teil seiner Ballonreise über Afrika. Nach mehreren Wochen verlässt er die Expedition an einem Handelsposten. Die vollständige Unternehmung wird später als „Fünf Wochen im Ballon“ bekannt.

1861 – Westfeste, Vereinigte Staaten: Richard Gatling entwickelt eine mehrläufige Schnellfeuerwaffe. Die Gatling Gun wird zunächst mit einer Handkurbel betrieben und kann in kurzer Zeit zahlreiche Schüsse abgeben.

1861 – Ostfeste, Afrika: Verne schließt sich zeitweise der Ballonexpedition des britischen Forschers Dr. Samuel Fergusson an. Gemeinsam mit Fergusson, Richard Kennedy und dem Diener Joe überquert er einen Teil Afrikas in einem wasserstoffgefüllten Ballon. Seine Beteiligung an den später so bezeichneten „Fünf Wochen im Ballon Expedition“ endet, als er bei einem Zwischenaufenthalt zurückbleibt.

4. Februar 1861 – Westfeste, Montgomery in Alabama: Delegierte mehrerer ausgetretener Südstaaten gründen die Konföderierten Staaten der Dampfnation.

18. Februar 1861 – Westfeste, Montgomery in Alabama: Jefferson Davis wird als Präsident der Konföderierten Staaten der Dampfnation vereidigt.

4. März 1861 – Westfeste, Washington, D.C.: Abraham Lincoln tritt sein Amt als Präsident der Vereinigten Staaten der Dampfnation an.

21. März 1861 – Westfeste, Vereinigte Staaten der Dampfnation: Präsident Abraham Lincoln streicht das allgemeine Verbot der Magieanwendung aus der Verfassung. Nur gefährliche oder nicht registrierte Aethermanipulation bleibt strafbar.

12. April 1861 – Westfeste, Fort Sumter vor Charleston in South Carolina: Konföderierte Truppen eröffnen das Feuer auf Fort Sumter. Damit beginnt der Sezessionskrieg, ein Bürgerkrieg der Vereinigten Staaten der Dampfnation und der Konföderierten Staaten der Dampfnation.

21. Mai 1861 – Westfeste, Montgomery: Die Stadt wird zur Hauptstadt der Konföderierten Staaten der Dampfnation erklärt.

1862 – Westfeste: Beide Dampfnationen bemühen sich um Bündnisse mit den indigenen Völkern des Westens. Einige indigene Stämme bleiben neutral, andere unterstützen zeitweise eine Kriegspartei oder nutzen den Konflikt, um verlorene Gebiete zurückzugewinnen.

1863 – Westfeste, Konföderierte Staaten der Dampfnation: Der Anti-Aetherklan entsteht. Seine Mitglieder verfolgen Magiebegabte, Schamanen und politische Gegner der konföderierten Regierung. Sie tragen schwarze Kapuzengewänder und verwenden ein brennendes Pentagramm als Zeichen.

1864–1866 – Westfeste, Südamerika, Australien und Pazifik: Verne unterstützt Lord und Lady Glenarvan bei ihrer langjährigen Suche nach Kapitän Grant. Er nimmt nur an einzelnen Reiseabschnitten teil und verbringt die Zwischenzeiten mit der Auswertung von Karten, Briefen und Augenzeugenberichten. Das Unternehmen wird später als „Die Kinder des Kapitän Grant“ bekannt.

29. November 1864 – Westfeste, Sand Creek im Colorado-Territorium: Angehörige einer Miliz aus Colorado überfallen ein Lager von Cheyenne und Arapaho und töten zahlreiche Menschen, darunter viele Frauen und Kinder. Das Ereignis geht als Massaker von Sand Creek in die Geschichte ein.

1864 – Westfeste, westliche Territorien: Nach wiederholten Angriffen auf Siedlungen und heilige Stätten schließen sich mehrere indigene Völker zu einem gemeinsamen Verteidigungsrat zusammen.

1864–1865 – Westfeste, Südamerika und südlicher Pazifik: Verne begleitet Lord und Lady Glenarvan bei der Suche nach dem verschollenen Kapitän Grant. Die Reise führt durch Südamerika, Australien und die Inselwelt des Pazifiks. Verne nimmt nur an einzelnen Abschnitten der später als „Die Kinder des Kapitän Grant“ bezeichneten Expedition teil.

1865 – Westfeste, neutraler Verhandlungsort beider Dampfnationen: Erste Friedensverhandlungen scheitern. Der Sezessionskrieg dauert an.

14.–15. April 1865 – Westfeste, Washington, D.C.: Präsident Abraham Lincoln wird im Ford’s Theatre von John Wilkes Booth angeschossen und stirbt am folgenden Morgen.

6. Dezember 1865 – Vereinigte Staaten der Dampfnation: Mit der Ratifizierung des 13. Verfassungszusatzes wird die Sklaverei in allen Staaten der Vereinigten Staaten der Dampfnation abgeschafft, mit Ausnahme von Zwangsarbeit als Strafe nach einer strafrechtlichen Verurteilung. Auch die Anwendung von Magie wird wieder erlaubt. In den konföderierten Staaten der Dampfnation hingegen bleibt Sklaverei weiterhin erlaubt und Magieanwendung verboten.

1866–1867 – Weltmeere: Nach Berichten über ein unbekanntes Seeungeheuer nimmt Verne Kontakt zu Professor Pierre Aronnax auf und begleitet kurzzeitig die Suche der Vereinigten Staaten nach dem rätselhaften Wesen. Er wird vor dem entscheidenden Zusammenstoß von der Expedition getrennt. Aronnax, Conseil und Ned Land geraten daraufhin an Bord des Unterseebootes Nautilus unter Kapitän Nemo. Verne erfährt später aus ihren Aufzeichnungen von der Reise, die als „Zwanzigtausend Meilen unter dem Meer“ bekannt wird.

1866 – Ostfeste, Deutschland: Werner von Siemens entwickelt eine leistungsfähige Dynamomaschine. Sie ermöglicht es, mechanische Energie in größeren Mengen in elektrische Energie umzuwandeln.

1867 – Westfeste, Baltimore: Während einer Reise durch die nördliche Westfeste besucht Verne den Kanonenklub von Baltimore und wird Zeuge der Vorbereitungen eines bemannten Geschossfluges zum Mond. Er gehört nicht zur Besatzung. Das Unternehmen wird als „Von der Erde zum Mond“ bekannt.

1868 – Weltmeere: Verne nimmt als ziviler Beobachter an der Suche nach einem vermeintlichen Seeungeheuer teil. Noch vor der entscheidenden Begegnung verlässt er das Suchschiff. Erst Jahre später erhält er die Aufzeichnungen Professor Aronnax’, in denen dieser von Kapitän Nemo und der Nautilus berichtet. Die Expedition wird als „Zwanzigtausend Meilen unter dem Meer“ bekannt.

1868 – Westfeste, Milwaukee: Christopher Latham Sholes entwickelt eine praxistaugliche Schreibmaschine. Das Gerät beschleunigt die Arbeit in Verwaltungen, Zeitungsredaktionen, Handelsgesellschaften und militärischen Stäben.

1868 – Westfeste, Fort Laramie und die Großen Ebenen: Ein Friedensvertrag sichert den Sioux ein großes Reservat einschließlich der heiligen Black Hills zu. Nach jahrelangen Grenzverletzungen tritt zugleich erstmals der Große Rat des Westens zusammen. Zahlreiche indigene Völker vereinbaren gegenseitigen Beistand, gemeinsame Handelswege und den Schutz heiliger Šóta-Gebiete.

1868 – Westfeste, Florida und Pazifik: Nach dem Mondflug der drei Geschossreisenden beteiligt sich Verne an der internationalen Suche nach der verschollenen Kapsel. Er befindet sich an Bord eines Beobachtungsschiffes, als die Reisenden aus dem Pazifik geborgen werden. Die Unternehmung wird später als „Reise um den Mond“ bezeichnet.

1869 – Ostfeste, Pokrowskoje im Russischen Reich: Grigori Jefimowitsch Rasputin wird geboren.

1870 – Westfeste, Pazifik: Jules Verne beteiligt sich an der Suche nach dem verschollenen Mondgeschoss und erlebt die Bergung seiner Besatzung. Die Ereignisse werden später als „Reise um den Mond“ bezeichnet.

1872 – Ostfeste/Westfeste, Atlantik: Verne überquert an Bord der Great Eastern den Atlantik. Die Reise wird durch persönliche Konflikte, technische Störungen und rätselhafte Zwischenfälle überschattet und später als „Eine schwimmende Stadt“ bekannt.

1874 – Weltweit: In London begegnet Verne Phileas Fogg und Passepartout kurz vor deren Versuch, die Welt in achtzig Tagen zu umrunden. Verne reist nicht dauerhaft mit ihnen, begegnet ihnen aber zufällig an mehreren Stationen und hilft bei der Übermittlung wichtiger Nachrichten.

1876–1877 – Westfeste, Pazifik: Verne untersucht Berichte über eine abgelegene Insel, auf der Überlebende des Sezessionskrieges eine Gemeinschaft gegründet haben. Er erreicht die Insel erst gegen Ende der Ereignisse und begegnet dort dem gealterten Kapitän Nemo. Das Geschehen wird als „Die geheimnisvolle Insel“ bekannt.

1876 – Westfeste, Little Bighorn: Tausende Lakota, Cheyenne und Arapaho vernichten unter Führung von Sitting Bull und Crazy Horse das 7. Kavallerieregiment der Vereinigten Staaten der Dampfnation unter General George Custer. Der Sieg stärkt den Großen Rat des Westens und stoppt die Expansion beider Dampfnationen vorübergehend.

1876 – Westfeste, Philadelphia: Alexander Graham Bell führt ein Telefon vor, mit dem Sprache über elektrische Leitungen übertragen werden kann.

1876 – Ostfeste, Deutschland: Carl von Linde entwickelt eine leistungsfähige Kältemaschine. Sie ermöglicht die künstliche Kühlung von Lebensmitteln, Arzneimitteln und industriellen Stoffen.

1877 – Westfeste, Menlo Park in New Jersey: Thomas Alva Edison entwickelt den Phonographen, einen Apparat, mit dem Schall erstmals aufgezeichnet und wiedergegeben werden kann.

1879 – Ostfeste, Russisches Reich: Jules Verne begegnet dem kaiserlichen Kurier Michael Strogoff und unterstützt ihn bei der Vorbereitung einer gefährlichen Reise durch das Russische Reich. Verne begleitet ihn nur auf dem ersten Abschnitt.

1879 – Westfeste, Menlo Park in New Jersey: Edison stellt eine langlebige und praktisch nutzbare elektrische Glühlampe vor. Seine Verbesserungen machen elektrische Beleuchtung für den alltäglichen Einsatz geeignet.

1880 – Westfeste, westliche Territorien: Trotz ihrer technischen Überlegenheit ist es beiden  Dampfnationen nicht gelungen, den Widerstand der indigenen Völker zu brechen. Große Teile der westlichen Westfeste bleiben unter deren Kontrolle.

1882 – Westfeste, New York: Edison nimmt ein System zur öffentlichen Stromversorgung in Betrieb. Das Kraftwerk an der Pearl Street versorgt erstmals einen Teil der Stadt mit elektrischem Strom.

1882 – Ostfeste, Indien: Nach mehreren ruhigeren Jahren nimmt Verne an einer Expedition mit einem dampfbetriebenen mechanischen Elefanten teil. Die Reise wird als „Das Dampfhaus“ bekannt.

1883 – Westfeste, Vereinigte Staaten der Dampfnation: Die erste serienmäßig hergestellte Šóta-Dampfkanone wird vorgestellt.

1884 – Ostfeste, Großbritannien: Hiram Maxim entwickelt ein vollständig automatisches Maschinengewehr, das die Rückstoßenergie zum Nachladen nutzt. Die Waffe verändert die Kriegsführung grundlegend.

1885 – Ostfeste, Frankreich und Afrika: Verne begegnet dem Ingenieur Robur und reist kurzzeitig an Bord dessen Flugmaschine Albatros. Das Erlebnis wird als „Robur der Eroberer“ bekannt.

1885 – Ostfeste, Deutschland: Karl Benz baut einen praxistauglichen Motorwagen mit Verbrennungsmotor. In einer stark von Dampf- und Aethertechnik geprägten Welt bleibt seine Erfindung zunächst eine technische Besonderheit.

1887 – Westfeste, Washington, D.C.: Mechanische Wächter patrouillieren dauerhaft durch die Straßen. Die Stadt entwickelt sich zum politischen, wissenschaftlichen und kulturellen Zentrum der Vereinigten Dampfnation.

1888 – Westfeste, Pazifik: Verne hilft bei der Suche nach einer Gruppe verschollener Schüler. Er gehört zu den ersten Erwachsenen, die nach ihrer Rettung deren Berichte über zwei Jahre auf einer abgelegenen Insel aufnehmen. Das Abenteuer wird als „Zwei Jahre Ferien“ bekannt.

1888 – Ostfeste/Westfeste: Nikola Tesla entwickelt einen Wechselstrommotor und arbeitet an einem elektrischen Versorgungssystem auf Grundlage von Wechselstrom. Die Technik erleichtert den Transport elektrischer Energie über große Entfernungen.

1890 – Westfeste, Montgomery: Die Stadt ist das politische und wirtschaftliche Zentrum der Konföderierten Staaten der Dampfnation. Baumwolle und Šóta-Sekret bilden die Grundlage der südlichen Wirtschaft.

1891 – Ostfeste, Transsilvanien: Jules Verne untersucht Berichte über Stimmen, Lichter und Erscheinungen in einem verlassenen Schloss. Hinter den vermeintlich übernatürlichen Phänomenen entdeckt er außergewöhnliche technische Vorrichtungen. Der Fall wird als „Das Karpatenschloss“ bekannt.

1891 – Westfeste, Vereinigte Staaten: Edison und seine Mitarbeiter entwickeln das Kinetoskop, einen frühen Apparat zur Betrachtung bewegter Bilder.

1891 – Ostfeste, London: Arthur Conan Doyle eröffnet als Facharzt für Augenheilkunde eine Praxis. Dort lernt er den Meisterdetektiv Sherlock Holmes kennen und unterstützt ihn und dessen Partner Dr. John H. Watson gelegentlich bei ihren Fällen.

1892 – Westfeste, nördliche und südliche Dampfnationen: Nach Jahrzehnten verlustreicher Kämpfe schließen die Vereinigten und Konföderierten Staaten der Dampfnation einen brüchigen Waffenstillstand und erkennen sich gegenseitig an. Beide Staaten beanspruchen weiterhin große Gebiete im Westen, können ihre Expansion gegen die verbündeten indigenen Nationen und deren mächtige Schamanen jedoch nicht entscheidend vorantreiben. Zugleich sind Nord und Süd wirtschaftlich voneinander abhängig: Der industrialisierte Norden benötigt das Šóta der südlichen Plantagen, während der Süden auf Maschinen, Ersatzteile, Waffen und andere Industriegüter aus dem Norden angewiesen ist. Der Handel wird überwiegend über neutrale Gesellschaften abgewickelt, obwohl beide Regierungen ihn öffentlich verurteilen. Seitdem herrscht zwischen Nord und Süd ein angespannter Frieden. Grenzzwischenfälle, Sabotageakte, Spionage und Stellvertreterkonflikte gehören zum Alltag. Beide Seiten unterhalten Forts, Eisenbahnlinien und Expeditionstruppen im Westen, während indigene Bündnisse dank ihrer mächtigen Schamanen weite Gebiete erfolgreich gegen ihre Expansion verteidigen. Die gegenseitige Abhängigkeit verhindert sowohl einen erneuten offenen Krieg als auch eine dauerhafte politische Annäherung.

1895 – Ostfeste, Deutschland: Wilhelm Conrad Röntgen entdeckt eine bislang unbekannte Form von Strahlung, mit der das Innere des menschlichen Körpers sichtbar gemacht werden kann.

1895 – Weltmeere: Verne erhält die Erlaubnis, die künstliche und bewegliche Insel Standard Island zu besuchen. Während der Reise wird er Zeuge politischer Spannungen und technischer Katastrophen. Das Ereignis wird später als „Die Propellerinsel“ bekannt.

1895 – Ostfeste, Italien und Großbritannien: Guglielmo Marconi führt Versuche mit drahtloser Telegrafie durch. Seine Apparaturen ermöglichen die Übertragung von Signalen ohne Kabelverbindung.

1895 – Westfeste, Vereinigte Staaten der Dampfnation: Erste tragbare Blitzwerfer werden an Spezialeinheiten ausgegeben.

1897 – Ostfeste, Deutschland: Rudolf Diesel entwickelt einen besonders effizienten Verbrennungsmotor. In deiner Welt könnte sich der Dieselmotor vor allem als Konkurrenz zur Šóta-Dampfmaschine entwickeln.

1899 – Westfeste, Venezuela: Verne nimmt trotz seines hohen Alters an einer Expedition entlang des Orinoco teil. Er reist nicht mehr als aktiver Abenteurer, sondern als erfahrener Berater und Kartenkundiger. Das Unternehmen wird als „Der stolze Orinoco“ bekannt.

2. Juli 1900 – Ostfeste, Bodensee bei Friedrichshafen: Das von Ferdinand Graf von Zeppelin konstruierte Luftschiff LZ 1 absolviert seine Jungfernfahrt.

1900 – Westfeste, Washington, D.C.: Die Hauptstadt verfügt über große Luftschiffhäfen, dampfbetriebene Verkehrsmittel, mechanische Diener und moderne Telekommunikationssysteme.

1901 – Westfeste, Montgomery: Der Anti-Aetherklan verschärft seine Verfolgung von Magiebegabten. Das brennende Pentagramm wird zum gefürchteten Symbol des Geheimbundes.

1902 – Ostfeste/Westfeste, transatlantische Luftschiffrouten: Erste große Šóta-Luftschiffe verkehren regelmäßig zwischen beiden Kontinenten.

1903 – Westfeste, Kitty Hawk in North Carolina: Orville und Wilbur Wright führen einen kontrollierten Motorflug mit einem Flugzeug durch. Starrflügler treten damit in Konkurrenz zu Luftschiffen.

1903–1904 – Westfeste, Vereinigte Dampfstaaten: Verne wird erneut in die Angelegenheiten Roburs verwickelt. Dessen neues Fahrzeug kann sich zu Land, auf dem Wasser, unter Wasser und in der Luft bewegen. Wegen seines Alters beteiligt sich Verne vor allem als Berater an der Suche nach dem Erfinder. Die Ereignisse werden als „Der Herr der Welt“ bekannt.

1904 – Ostfeste, Großbritannien: John Ambrose Fleming entwickelt die Elektronenröhre. Sie verbessert Funktechnik, Signalverstärkung und frühe elektronische Apparaturen.

1905 – Ostfeste, Sankt Petersburg im Russischen Reich: Rasputin wird dem Zarenpaar Nikolaus II. und Alexandra vorgestellt und gewinnt in den folgenden Jahren vor allem das Vertrauen der Zarin.

24. März 1905 – Ostfeste, Amiens in Frankreich: Jules Verne stirbt im Alter von 77 Jahren. In seinem Nachlass werden zahlreiche Karten, Expeditionsberichte, Briefe und technische Zeichnungen gefunden. Da Verne an vielen Ereignissen nur zeitweise beteiligt war, bleiben der genaue Ablauf und die Identität zahlreicher Abenteurer umstritten.

1907 – Ostfeste, Sankt Petersburg: Rasputin gelingt es auf mysteriöse Weise, die lebensbedrohlichen Blutungen des Zarewitsch Alexei zu stoppen. Er wird zum unverzichtbaren „Gottesmann“ der Zarenfamilie.

1910 – Westfeste, Vereinigte Staaten der Dampfnation: Der Bau schwer gepanzerter Luftschiffträger beginnt.

1911 – Westfeste, Konföderierte Dampfnation: Die Regierung erweitert die Šóta-Plantagen und verschärft die Sklavengesetze.

1913 – Westfeste, Detroit: Henry Ford führt die bewegliche Fließbandfertigung in der Automobilproduktion ein. Das Verfahren ermöglicht die schnelle Herstellung großer Mengen gleichartiger Maschinen.

12. Juli 1914 – Ostfeste, Pokrowskoje in Sibirien: Chionia Gussewa verübt ein Attentat auf Rasputin und verletzt ihn schwer.

1915 – Ostfeste, Russisches Reich: Zar Nikolaus II. übernimmt an der Front selbst den Oberbefehl. In seiner Abwesenheit trifft die Zarin politische Entscheidungen und stützt sich dabei zunehmend auf Rasputins Ratschläge. Sein wachsender Einfluss auf Ministerposten bringt Adel und Bevölkerung gegen ihn auf.

Nacht vom 29. auf den 30. Dezember 1916 – Ostfeste, Sankt Petersburg: Eine Gruppe konservativer Adliger um Fürst Felix Jussupow lockt Rasputin in den Palast. Die Verschwörer versuchen zunächst, ihn mit Zyankali zu vergiften. Als das Gift keine Wirkung zeigt, schießen sie auf ihn, schlagen auf ihn ein und werfen seinen vermeintlichen Leichnam in die Newa. Was sie nicht wissen: Rasputin ist bereits vollständig von der Macht Szalish korrumpiert. Noch in derselben Nacht kehrt er als Untoter zurück und nimmt grausame Rache an seinen Peinigern. In seinem Blutrausch tötet er auch die Zarin – offenbar unbeabsichtigt. Von Wahnsinn und Verzweiflung getrieben, ermordet er anschließend den Zaren und erhebt sich selbst zum neuen Herrscher des Russischen Reiches.

31. Dezember 1916 – Ostfeste, Sankt Petersburg: Rasputin übernimmt mithilfe loyaler Soldaten, korrumpierter Adliger, imperialer Agenten und monströser Kreaturen die Kontrolle über die Hauptstadt. Er erklärt die bisherige Zarenherrschaft für beendet und erhebt sich selbst zum unsterblichen Aetherzaren. Er stellt die verbliebenen staatlichen, militärischen und zarenzeitlichen Strukturen unter seine persönliche Herrschaft und gründet das neue Aetherimperium. Sankt Petersburg bleibt Hauptstadt sowie politisches, militärisches und mystisches Zentrum.

1917 – Ostfeste, Sankt Petersburg: In den Archiven des ehemaligen Zarenhofs entdeckt Rasputin Hinweise auf drei uralte Artefakte des Dras-Königs: die Krone, der Taura’Tavar und das Arkon. Alten Schriften zufolge tragen alle drei Insignien Fragmente des Geistes und der Macht ihres einstigen Besitzers in sich. Rasputin ist überzeugt, dass ihre Vereinigung ihm grenzenlose Macht und vollkommene Unsterblichkeit verleihen wird.

1917 – Ostfeste, ehemaliges Russisches Reich: In zahlreichen Regionen brechen Aufstände gegen Rasputins Herrschaft aus. Monarchisten, Republikaner, Bauernverbände, religiöse Gruppen und abtrünnige Militärs kämpfen sowohl gegeneinander als auch gegen die Truppen des Aetherimperiums.

1919 – Ostfeste, Sankt Petersburg: Rasputin gründet den geheimen Orden der Schwarzen Insignien. Archäologen und imperiale Agenten erhalten den Auftrag, weltweit nach den drei Artefakten des Dras-Königs zu suchen.

1919–1923 – Ostfeste, ehemaliges Russisches Reich: Rasputin unterwirft den größten Teil der aufständischen russischen Gebiete. Seine Truppen setzen untote Soldaten, mechanische Kriegskolosse und durch Šóta verstärkte Aetherwaffen ein. Widerstandsnester überleben vor allem in Sibirien, im Kaukasus und in den westlichen Grenzregionen.

1920–1930 – Ostfeste, Europa: Republiken, parlamentarische Monarchien, Königreiche, Kaiserreiche, Fürstentümer und freie Städte bestehen nebeneinander. Großbritannien und die skandinavischen Reiche entwickeln sich zu konstitutionellen Monarchien. Frankreich bleibt eine Republik. Im deutschsprachigen Raum entsteht ein lockerer Bund aus Königreichen, Fürstentümern und freien Industriestädten. Die Donaumonarchie überlebt in verkleinerter Form als föderales Vielvölkerreich. Italien bleibt zwischen Königreich, autonomen Stadtstaaten und dem Einfluss des Pontifex Maximus gespalten. In mehreren Regionen herrschen Monarchen, die dem Aetherimperium Treue geschworen haben. 

1921 – Westfeste, westliche Territorien: Ungewöhnlich starke Aetherstürme treten in abgelegenen Regionen auf. Indigene Schamanen warnen davor, dass der jahrzehntelange Šóta-Abbau das Gleichgewicht zwischen der stofflichen Welt und des Aetherraums beschädigt habe.

1923–1935 – Weltweit: Expeditionen des Ordens der Schwarzen Insignien dringen in entlegene Gebiete der Ostfeste, der Westfeste und anderer Kontinente vor. Viele dieser Unternehmungen werden als wissenschaftliche, diplomatische oder wirtschaftliche Missionen getarnt. Tatsächlich suchen sie nach den drei Insignien und nach Orten, die mit einem sagenumwobenen Kontinent namens Mythandria oder den Menedat-Portalen verbunden sind.

1924 – Ostfeste, Sankt Petersburg: Rasputin lässt die Hauptstadt des Aetherimperiums zu einer gewaltigen Festungsmetropole ausbauen. Über dem ehemaligen Zarenviertel entsteht der Schwarze Aetherpalast, ein monumentaler Komplex aus Türmen, Katakomben, Laboratorien und Beschwörungshallen.

1926 – Ostfeste, Aetherimperium: Religion, Magie, Wissenschaft und technische Entwicklung werden der staatlichen Kontrolle unterstellt. Magiebegabte müssen sich registrieren lassen und dem Imperium dienen. Dampfmaschinen und Technik, die es gewöhnlichen Menschen ermöglichen den Aether zu manipulieren, werden weitestgehend verboten. Ausschließlich imperiale Institute dürfen neue Aethermaschinen und ähnliche Apparaturen entwickeln. Gegner des Regimes verschwinden in Arbeitslagern oder Versuchsanlagen.

1928 – Ostfeste, Wien: Mehrere europäische Staaten gründen den Europäischen Kronenbund. Das Bündnis soll Handel, Grenzsicherung und gemeinsame Verteidigung organisieren, ohne die Eigenständigkeit der beteiligten Monarchien, Republiken und freien Städte aufzuheben.

1935 – Westfeste, Grenzstädte: Jäger, Rancher, Forscher, Söldner und Glücksritter ziehen in die westlichen Territorien. Gepanzerte Dampfkutschen, Šóta-Gewehre und mechanische Vorrichtungen gehören bald zum alltäglichen Bild.

1937 – Ostfeste, europäische Grenzen des Aetherimperiums: Rasputins Truppen errichten gewaltige Aetherfestungen. Der Europäische Kronenbund reagiert mit mechanischen Verteidigungsanlagen, Luftschiffflotten und gemeinsamen Grenztruppen.

1938 – Ostfeste, Schwarzer Aetherpalast in Sankt Petersburg: Rasputins Gelehrte entschlüsseln eine Prophezeiung aus der Zeit der Dras-Kriege Anno Magicae. Demnach kann der Geist des Dras-Königs zurückkehren, sobald Krone, Taura’Tavar und Arkon an einem Ort vereint werden.

1941 – Ostfeste, osteuropäische Grenzgebiete: Das Aetherimperium marschiert in mehrere Nachbarstaaten ein. Rasputins Suche nach den Artefakten des Dras-Königs ist ein geheimer Auslöser des Aetherkrieges.

1942 – Ostfeste, Europa: Der Europäische Kronenbund erklärt dem Aetherimperium den Krieg. Republiken, Monarchien, Fürstentümer und freie Städte stellen erstmals gemeinsame Streitkräfte auf.

1943 – Westfeste, Washington, D.C., und Montgomery: Die Vereinigten und Konföderierten Staaten der Dampfnation schließen ein befristetes Verteidigungsabkommen. Beide Seiten fürchten, dass Rasputin nach einer Unterwerfung Europas auch die Šóta-Vorkommen der Westfeste beanspruchen wird.

1944 – Ostfeste/Westfeste, Atlantik: Das Aetherimperium greift transatlantische Handelsrouten mit fliegenden Monstern an. Die Dampfnationen entsenden Luftschiffträger und Zeppelinflotten zur Unterstützung des europäischen Kronenbundes.

1946 – Ostfeste, Mitteleuropa: Eine gemeinsame Streitmacht des Europäischen Kronenbundes und der Dampfnationen stoppt den Vormarsch des Aetherimperiums. Der Einsatz einer gewaltigen Aetherwaffe verwüstet dabei jedoch ganze Landstriche.

1946 – Ostfeste, eroberte Gebiete Mitteleuropas: Agenten des Ordens der Schwarzen Insignien bergen ein uraltes Behältnis, das einst die Krone des Dras-Königs enthalten haben soll. Das Artefakt selbst bleibt aber verschwunden.

1947 – Ostfeste, Mitteleuropa: In der später als „Schlacht der Drei Mächte“ bekannten Auseinandersetzung treffen die Hauptstreitkräfte des Aetherimperiums, des Europäischen Kronenbundes und der Dampfnationen aufeinander. Die Verluste sind so verheerend, dass sowohl das Aetherimperium als auch die überseeischen Dampfnationen ihre Truppen aus weiten Teilen Europas zurückziehen müssen. Die Staaten des Kronenbundes nutzen das Machtvakuum, um ihre Monarchien, Republiken und freien Städte neu zu ordnen.

1948 – Ostfeste, Prag: Der erste Aether-Dampf-Krieg endet mit dem Prager Waffenstillstand. Das Aetherimperium zieht sich hinter seine befestigten Grenzen zurück, wird jedoch nicht besiegt. Rasputin bleibt an der Macht.

1950–1970 – Weltweit: Zwischen dem Aetherimperium, dem Europäischen Kronenbund und den Dampfnationen beginnt ein jahrzehntelanges Wettrüsten. Mechanische Heere, Aetherwaffen, Luftschiffflotten und geheime Magierorden werden ständig weiterentwickelt.

1952 – Westfeste, westliche Territorien: Spione des Aetherimperiums erfahren durch indigene Überlieferungen von einem magischen Stab, der nach dem Fall Mythandrias durch ein Portal in die Westfeste gelangt sein soll. Rasputin vermutet, dass es sich um den Taura’Tavar des Dras-Königs von Mythandria handelt.

1961 – Ostfeste/Westfeste: Erste dauerhaft betriebene Aethertore ermöglichen den schnellen Transport kleiner Gruppen über große Entfernungen. Wegen häufiger Fehlfunktionen bleiben sie streng bewacht und werden fast ausschließlich militärisch genutzt.

1968 – Westfeste: Eine Expedition des Ordens der Schwarzen Insignien versucht, eine heilige Stätte des Großen indigenen Rates zu plündern. Die Mission scheitert, doch mehrere Fragmente uralter Inschriften werden nach Sankt Petersburg gebracht.

1974 – Ostfeste, Europa: Der Europäische Kronenbund wird reformiert. Seine Mitgliedstaaten behalten ihre Monarchien oder republikanischen Regierungen, richten jedoch ein gemeinsames Parlament und einen gemeinsamen Verteidigungsrat ein.

1983 – Ostfeste/Westfeste, Nordatlantik: Das Aetherimperium versucht, ein gewaltiges Portal zu einem verborgenen Aufbewahrungsort der Insignien zu öffnen. Das Ritual gerät außer Kontrolle und löst einen starken Aethersturm aus. Das Aetherimperium und die Dampfnationen stehen am Rand eines neuen globalen Krieges.

DIE WELT IM 21. JAHRHUNDERT

1990–2010 – Weltweit: Aethertechnik, Dampfmaschinen und mechanische Apparaturen werden weiterentwickelt, ohne vollständig durch Elektronik oder Verbrennungsmotoren verdrängt zu werden. Die Technik bleibt groß, sichtbar, reparierbar und eng mit der Magie verbunden. Luftschiffe, Uhrwerkmenschen und Šóta-Maschinen prägen den Alltag.

1996 – Ostfeste, Schwarzer Aetherpalast in Sankt Petersburg: Nach jahrzehntelanger Suche gelangt die erste Insignie des Dras-Königs in Rasputins Besitz. Welche der drei es ist, bleibt selbst innerhalb des Aetherimperiums streng geheim.

2008 – Ostfeste, Europa: Der Europäische Kronenbund umfasst parlamentarische Monarchien, Republiken, freie Städte, Königreiche und kleinere Fürstentümer. Nationale Grenzen bestehen weiterhin, doch Handel und Reisen sind weitgehend ungehindert.

2012 – Ostfeste, Schwarzer Aetherpalast in Sankt Petersburg: Rasputin tritt nach Jahrzehnten erstmals wieder öffentlich auf. Sein untoter Körper wird durch Aethermaschinen und alchemistische Flüssigkeiten erhalten. Seine neue Stärke nährt Gerüchte, dass er bereits zwei der drei Insignien besitzt.

2025 – Weltweit: Die Geheimdienste der Dampfnationen und des Europäischen Kronenbundes gehen davon aus, dass Rasputin zwei der drei Insignien des Dras-Königs besitzt. Das letzte Artefakt soll sich entweder in den westlichen Territorien der Westfeste, in einer verborgenen europäischen Sammlung oder jenseits eines Menedat-Portals befinden.

Das Aetherimperium beherrscht weiterhin große Gebiete im Osten der Ostfeste. Sankt Petersburg ist sein Machtzentrum sowie Sitz des unsterblichen Aetherzaren.

Europa besteht aus einem Geflecht von Monarchien, Republiken, Fürstentümern und freien Städten. Viele Staaten sind im Europäischen Kronenbund zusammengeschlossen, bewahren jedoch ihre eigenen Herrscher, Parlamente und Traditionen.

In der Westfeste stehen sich die Vereinigten Staaten der Dampfnation, die Konföderierten Staaten der Dampfnation und der Große Rat des Westens gegenüber. Nord und Süd sind wirtschaftlich voneinander abhängig und durch ihre gemeinsame Furcht vor dem Aetherimperium verbunden. Gepanzerte Eisenbahnzüge verbinden befestigte Grenzstädte. Luftschiffe kreisen über urzeitlichen Herden, während Revolverhelden, Schamanen, Abenteurer und Kopfgeldjäger gegen Banditen, imperiale Agenten, Aetherkreaturen und gewaltige Raubtiere kämpfen.

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