NORDLAND

Das Nordland von Mythandria ist ein kalter und gefährlicher Ort, bedeckt von Eis und Schnee. Es ist bekannt für seine wilden Landschaften, einschließlich hoher Berge, tiefer Täler und unberührten Wälder. Man erzählt sich viele Legenden und Mythen, die in der Region weit verbreitet sind, unter anderem Geschichten über die großen Eisdrachen und die legendären Wächter des Nordens. Eisbären, Pinguine, Mammuts, Säbelzahntiger gehören zu den heimischen Tierarten. Die Menschen, die in den kalten Regionen des Nordlands leben, sind ausdauernd und abgehärtet. Sie sind stolz auf ihre Unabhängigkeit und ihre Fähigkeit, in einer so ungastlichen Umgebung zu überleben. Viele von ihnen sind Jäger, Fischer und Handwerker, die sich darauf spezialisiert haben, die natürlichen Ressourcen des Landes zu nutzen. In den Dörfern und Städten des Nordlands herrscht eine enge Gemeinschaft, in der die Menschen zusammenarbeiten, um gegen die harten Bedingungen des Klimas zu überleben. Obwohl es ein hartes und gefährliches Leben im Nordland von Mythandria ist, ist es auch ein Ort, an dem die Menschen enge Bindungen zur Natur und zueinander haben. Es ist ein Ort, an dem es noch viele Abenteuer zu erleben und Geheimnisse zu entdecken gibt, und es wird immer eine Anziehungskraft auf diejenigen haben, die die Herausforderung suchen und eine Verbindung zur Wildnis suchen.
WAPPEN

BEVÖLKERUNG

Nordland ist nur dünn besiedelt und wird von widerstandsfähigen Völkern bewohnt, die an Kälte, Eis und Entbehrung angepasst sind. Im äußersten Norden liegen die Territorien der Yetis; in den wilden Grenzregionen leben nördliche Chimärenstämme wie schwarze und weiße Ulgos, weiße Baru und weiße Kathar. Die menschliche Bevölkerung gliedert sich vor allem in die Anju, die Narlok und die Nordländer. Nordländer sind Nachfahren einiger Drakonier, die vor langer Zeit hier ansiedelten. Viele Bewohner sind Jäger, Fischer und Handwerker. Das Land wird vom Schneekönig König Ilias und der Schneekönigin regiert. Ilias gilt als freundlich und lebensfroh, doch im Alltag ist seine Herrschaft kaum spürbar, da er den unterschiedlichen Stämmen meist ihren eigenen Raum lässt und nur eingreift, wenn es wirklich nötig ist.
WICHTIGE PERSÖNLICHKEITEN

- König Ilias: Auch der Schneekönig genannt. Ist für sein lustiges und freundliches Gemüt bekannt und trinkt gerne mal ein Glas Kartoffelschnaps.
- Grinua: Häuptling des größten Anju Stammes
- Stinub: Ein Aetherasket der Anju und Mitglied im Orden der arkanen Krieger. Sein Taura'tavar ist ein Speer aus Walfischknochen.
TERRITORIEN
Der Schneekönig und die Schneekönigin regieren das Nordland. Ihr Reich ist in fünf Territorien unterteilt.
- Erydvarn
- Norfjell
- Skyrnholm
- Nhovall (Stadt Eisfjord, ...)
- Valdaghast (Stadt Frostgard, ...)
- Ythghard
BESONDERE ORTE
- Der Palast des Schneekönigs: Irgendwo in der riesigen Eiswüste liegt der Palast von König Ilias. Man sagt der Palast bestehe nur aus Schnee und Eis.
BESONDERHEITEN
Ewiges Eis, fast an der ganzen Küste entlang. Im Sommer reicht das Eis oft zweihundert Kilometer auf den Ozean hinaus, im Winter manchmal sogar bis zu vierhundert Kilometer.
SAGEN UND LEGENDEN
Die Legende von Gargua: Gargua soll eine uralte Stadt der Traumlinge gewesen sein, die vor mehreren Jahrhunderten, als die Eisebene entstand, unter den Massen von Eis und Schnee versunken sein soll. In ihr soll sich die Bibliothek der Träume befinden in der es ein Buch für jeden gibt der einmal geträumt hat. Diese Bücher sollen beim ersten Traum eines Lebewesens aus dem nichts erscheinen und sich fortan mit jedem Traum selbst weiter schreiben.
Das Fest des Schneekönigs: Auf ganz Mythandria feiert man gegen Ende des Dustermondes das Fest des Schneekönigs. Zu diesem Anlass erhalten Kinder traditionell ein Geschenk, das angeblich von den Eistrollen und Windlingen des Schneekönigs gebracht wird — oder gar vom Schneekönig selbst, der auf seiner Wolke über das Land fliegt. Meist sind es jedoch die Eltern, die das Geschenk in der Nacht unter dem Bett ihrer Kinder verstecken. Dennoch heißt es, dass der Schneekönig jedes Kind mindestens einmal im Leben, noch vor dem Erwachsenwerden, tatsächlich selbst besucht.
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