Back to Top

ERIDOR

Eridor

 

Eridor ist ein nahezu undurchdringliches Urwaldreich. Gewaltige Mammutbäume ragen hoch aus dem dichten Blättermeer empor. Zwischen ihnen breiten sich Farne, moosüberzogene Wurzelberge und ein dichtes Geflecht aus Lianen aus. Besonders gefürchtet sind die fleischfressenden Pflanzen: riesige Kesselfallen, schnappende Rankenmäuler und betörend duftende Blüten, die ihre Beute anlocken, festhalten und langsam zersetzen. In sumpfigen Senken verbergen sich Treibsandfelder unter Teppichen aus Farn und Schilf, während giftige Schlingpflanzen sich an Bäumen und alten Ruinen emporwinden. Die Tierwelt Eridors ist ebenso vielfältig wie tödlich. In den oberen Baumkronen lärmen Affenrudel, während am Boden und in den Sümpfen zahllose Schlangenarten durch Schlamm und Wurzelwerk gleiten – von mächtigen Würgeschlangen bis zu hochgiftigen Jägern. Zwischen uralten Lichtungen streifen gewaltige Echsen umher. Rieseninsekten und Schwärme von Moskitos machen jede Reise zu einer beständigen Prüfung. In den lichteren Randgebieten des Dschungels ziehen Elefantenherden durch das Land, während große Raubkatzen dort auf ihre nächste Beute lauern.

WAPPEN

Eridor

BEVÖLKERUNG

Matukela Anno Magicae

 

Im dichten Dschungel Eridors leben zahlreiche Eingeborenenstämme. Besonders bekannt sind die Matu’Kela, die als die besten Jäger Mythandrias gelten. Sie sind ein stolzes und kampferprobtes Volk, das seit Generationen im Einklang mit der gefährlichen Wildnis des Landes lebt. Jagd ist für sie nicht nur Nahrungserwerb, sondern ein zentraler Bestandteil ihrer Kultur, ihres Ansehens und ihrer spirituellen Welt. Beute, Trophäen und Jagderfolge bestimmen Rang und Prestige innerhalb des Stammes. Fremden begegnen die Eingeborenen meist mit großer Feindseligkeit und bei einigen Stämmen wird sogar Kannibalismus praktiziert. Neben den menschlichen Stämmen begegnet man auch den Raptak, echsenhaften Chimärwesen, die halb Mensch und halb Tier sind. An den Küsten zeigt sich hingegen ein ganz anderes Bild: In geschützten Buchten und schwer zugänglichen Küstenabschnitten haben sich Piraten niedergelassen und weit entfernt von der Kaiserlichen Marine Antarias mehrere Stützpunkte errichtet.

HELDEN UND WICHTIGE PERSÖNLICHKEITEN

  • Drak'thoran: Er war ein Dschungeltroll und ein Schamane

TERRITORIEN

12 Stammesgebiete

 

  1. K’thala
  2. Kha’Moro
  3. Matu’Kela
  4. Na’Giri
  5. Olo’Vara
  6. Ruu’Matai
  7. Suri’Vaan
  8. Szandru (Eridische Küste)
  9. Unaii
  10. Uru’Nai
  11. Varkesh
  12. Zha’Kotu

BESONDERE ORTE

  • Der verschollene Tempel der Dras’Shar-Sekte: Irgendwo tief im Dschungel verbirgt sich ein uralter Tempel der Dras. Vor langer Zeit versklavten sie die Eingeborenen und zwangen sie, dieses gewaltige Heiligtum mit seinen riesigen Labyrinthen zu errichten. Heute wagt sich kaum noch ein gewöhnlicher Sterblicher in die Nähe der verfallenen Ruine, denn schon der Weg dorthin ist von zahllosen Gefahren gesäumt. Zudem heißt es, der Geist von Meister Gorgalen spuke noch immer in den alten Gemäuern.
  • Das Portal nach Shadra: Das Portal soll sich irgendwo in Eridor verbergen. Der Legende nach wurde es nach dem letzten arkanen Krieg von Meister Robegall verschlossen, sodass es seither nur noch den Weg von Mythandria nach Shadra öffnet. Eigentlich wollte Meister Robegall das Portal zerstören, doch offenbar reichte seine Macht nicht aus. Man sagt, dass er bei diesem Versuch sein Augenlicht verlor. Danach sei er monatelang blind durch Eridor geirrt, bis ihn schließlich Meister Arka fand. Nur Meister Robegall könnte womöglich den genauen Standort des Portals kennen, doch er selbst warnt davor, erneut dorthin zu reisen, da der Ort zu gefährlich sei.
  • Vienta Stützpunkt (Eridische Küste): Piratenstützpunkt
  • Die Stadt Madea

BESONDERHEITEN

Bei einigen Matu'Kela Stämmen wird Kannibalismus praktiziert und die Eingeborenen hier sind Fremden gegenüber sehr feindselig.

PASSENDE SPIELMILIEUS

Piraten Anno Magicae

 

Raptaks Anno Magicae

 

Schwarzbalg Orks Anno Magicae

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.