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Geschlechtergerechte Schreibweise in Charakterkonzept Beispielen
01 Sep. 2025 08:54 - 01 Sep. 2025 08:55 #4161
von Dante
La plus belle des ruses du diable est de vous persuader qu'il n'existe pas.
Geschlechtergerechte Schreibweise in Charakterkonzept Beispielen wurde erstellt von Dante
Hallo ihr Lieben, ich hatte ja in der whatsapp Gruppe bereits angerissen, dass ich die Inkonsistenz der Geschlechtsformen in den Charakterbeispielen der jeweiligen Mächte etwas störend empfinde. Hier ein kleiner Auszug aus nem Artikel vom Duden zu dem Thema:
"Es ist zu beobachten, dass sich die Varianten mit Genderstern und mit Doppelpunkt in der Schreibpraxis weiter verbreiten. Zu finden sind sie besonders in Kontexten, in denen Geschlecht nicht nur als weiblich oder männlich verstanden wird und die Möglichkeit weiterer Kategorien angezeigt werden soll.
In der Schreibpraxis ist zu beobachten, dass bei diesen Schreibungen die feminine Form zugrunde gelegt wird.
Dies hieße, dass man bei Wort Paaren wie "Gott/Göttin" einfach das generische Femininum nehmen solle, also in diesem Beispiel "Gött*in". Das würde dann (um bei den Echinon Beispielen zu bleiben) aus den Charakterkonzepten in der Liste folgendes machen:
Vorher:
Gott/Göttin, Halbgott/Halbgöttin, Titan*in, Engel, Paladin*a, Prister*in, Kleriker*in, Mönch/Nonne, Bettelmönch, Pred iger*in, Jünger, Missionar*in, Akolyth*in Theologe/Theologin
Nacher:
Gött*in, Halbgött*in, Titan*in, Engel, Paladin*a, Prister*in, Kleriker*in, Mönch/Nonne, Bettelmönch, Pred iger*in, Jünger*in, Missionar*in, Akolyth*in, Theolog*in
Das ist nur ein ganz kleiner gripe und es geht mir hier auch ausschließlich um die Konsistenz, ob man jetzt die Stern Schreibweise nimmt, den Doppelpunkt und die Doppelnennung ist mir am Ende des Tages wumpe, aber Konsistenz liest sich einfach etwas besser finde ich. Achso und da ihr ja offenbar die Sternform bevorzugt, würde ich ein anderes oder garkein Symbol vor den Hinweis mit den realen Religionen machen, das ist sonst auch einfach nur verwirrend.
"Es ist zu beobachten, dass sich die Varianten mit Genderstern und mit Doppelpunkt in der Schreibpraxis weiter verbreiten. Zu finden sind sie besonders in Kontexten, in denen Geschlecht nicht nur als weiblich oder männlich verstanden wird und die Möglichkeit weiterer Kategorien angezeigt werden soll.
In der Schreibpraxis ist zu beobachten, dass bei diesen Schreibungen die feminine Form zugrunde gelegt wird.
- Kolleg*innen, Ärzt:innen, den Schüler_innen " Quelle
Dies hieße, dass man bei Wort Paaren wie "Gott/Göttin" einfach das generische Femininum nehmen solle, also in diesem Beispiel "Gött*in". Das würde dann (um bei den Echinon Beispielen zu bleiben) aus den Charakterkonzepten in der Liste folgendes machen:
Vorher:
Gott/Göttin, Halbgott/Halbgöttin, Titan*in, Engel, Paladin*a, Prister*in, Kleriker*in, Mönch/Nonne, Bettelmönch, Pred iger*in, Jünger, Missionar*in, Akolyth*in Theologe/Theologin
Nacher:
Gött*in, Halbgött*in, Titan*in, Engel, Paladin*a, Prister*in, Kleriker*in, Mönch/Nonne, Bettelmönch, Pred iger*in, Jünger*in, Missionar*in, Akolyth*in, Theolog*in
Das ist nur ein ganz kleiner gripe und es geht mir hier auch ausschließlich um die Konsistenz, ob man jetzt die Stern Schreibweise nimmt, den Doppelpunkt und die Doppelnennung ist mir am Ende des Tages wumpe, aber Konsistenz liest sich einfach etwas besser finde ich. Achso und da ihr ja offenbar die Sternform bevorzugt, würde ich ein anderes oder garkein Symbol vor den Hinweis mit den realen Religionen machen, das ist sonst auch einfach nur verwirrend.
La plus belle des ruses du diable est de vous persuader qu'il n'existe pas.
Letzte Änderung: 01 Sep. 2025 08:55 von Dante.
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